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Es werden Posts vom August, 2017 angezeigt.

Auf der Spur von "Totenkind" von Krystyna Kuhn - eine Rezension

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Cover
"Totenkind" hat mich vor allem durch das düstere, geheimnisvoll wirkende Cover angesprochen. 
Es lässt vermuten, dass es um ein oder mehrere Kinder geht, die im Wald verschollen und/oder verstorben sind.  


Inhalt
Der Inhalt entspricht leider so gar nicht dem Cover. 
In Frankfurt erhält Staatsanwältin Myriam Singer Besuch von einem verwahrlosten Kind. Es hat eine Plastiktüte in der Hand, in der sich ein Schädel befindet. Außerdem findet Myriam einen Zettel mit der Aufschrift "Sorge dich um Maja" in der Tüte, von dem sie jedoch vorerst niemandem erzählt. 
Die Polizei steht vor einem Rätsel. Das Kind ist scheinbar stumm und es wird auch von niemandem vermisst. Dann findet die Gerichtsmedizin heraus, dass der Schädel der Mutter des Mädchens gehörte. 
Zeitgleich wird der Inspektor Sascha Rebko auf eine abgelegene russische Insel geschickt. Dort wurden in einem Kloster Skelette mehrerer Frauen und Kinder gefunden. Rebko soll herausfinden, was geschehen ist. Dies ist jedoc…

Kuchen-To-Go: kleine Hand-Pies mit Erdbeer-Frischkäse-Füllung

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Hallo ihr Naschkatzen, 

heute melde ich mich seit langer Zeit endlich mal wieder mit köstlichem Gebäck zurück!
Hier war ziemlich viel los, weshalb ich zwar zum Backen - jedoch nicht zum Bloggen gekommen bin. Das wird aber in den nächsten Wochen wieder nachgeholt - versprochen! ;-)

Um euch wieder langsam an Süß-Gebäck heranzuführen - schließlich herrschte hier eine Zeit lang Abstinenz - fange ich erst einmal mit etwas Kleinem an!
Klein? Muffins? Mini-Gugl? Nein, nein! Ich habe etwas neues ausprobiert!
Kenn ihr Hand-Pies?
Nein? Dann wird es Zeit das zu ändern! Bis vor einigen Wochen konnte ich mit diesem Begriff auch nichts anfangen, aber dann bin ich durch Zufall beim Stöbern auf einige Rezepte gestoßen und war sofort hin und weg! Hand Pies erinnern mich ein kleines bisschen an gefüllte Plätzchen. Da die Füllung jedoch sicher verschlossen ist und somit nicht herauslaufen kann, eignen sich Hand Pies super für ein Picknick oder andere Ausflüge, bei denen man gern etwas Süßes schlemmen …

Nach dem Sommer kommt ein "Türkisgrüner Winter" von Carina Bartsch - eine Rezension

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Nachdem es letzte Woche an dieser Stelle die Rezension zu "Kirschroter Sommer" gab, könnt ihr heute postwendend die Rezension zu dem Nachfolger "Türkisgrüner Winter" lesen!
Solltet ihr Band 1 noch nicht gelesen haben, dann Vorsicht! Denn diese Rezension könnte Spoiler zum Vorgänger enthalten!

Cover
Das Cover von "Türkisgrüner Winter" ist dem von seinem Vorgänger nicht ganz unähnlich. Die Farbe wurde an den Titel angepasst, das war aber auch schon die gravierendste Veränderung. Wem das Cover zu "Kirschroter Sommer" gefallen hat, der findet dieses sicher auch nicht schlecht. Ich finde auch das Cover von "Türkisgrüner Winter" etwas langweilig.
Inhalt Nachdem sich Emely und Elyas in "Kirschroter Sommer" mehr oder weniger umkreist haben und Emely scheinbar nur genervt vom Bruder ihrer besten Freundin ist, wendet sich nun das Blatt. Denn Elyas sieht gut aus und ist Charmant. Doch mit seiner leichten Arroganz raubt er Emely den letzten Ne…

Keine Frühlingsgefühle, aber ein „Kirschroter Sommer“ von Carina Bartsch – eine Rezension

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Seit einer gefühlten Ewigkeit steht "Kirschroter Sommer" nun schon bei mir im Regal und ich habe es nicht über mich gebracht, es zu lesen. 
Da ich aber nun wirklich und ehrlich langsam mal dabei bin, meine ganzen ungelesenen Bücher "abzuarbeiten", war nun auch dieses an der Reihe!

Cover Das Cover von „Kirschroter Sommer“ lässt vermuten, dass es im Wesentlichen um zwei Teenager (Junge und Mädchen) geht. Viel mehr lässt sich nicht daraus ableiten. Ich finde das Cover etwas langweilig. Aus Titel und Inhalt hätte man da etwas passenderes gestalten können. 

Inhalt Emely studiert in Berlin und hat sich dort auch schon gut eingelebt, doch ihre beste Freundin Alex fehlt ihr sehr. Als auch sie beschließt, ein neues Studium in der Hauptstadt anzufangen, scheint alles perfekt. Doch womit Emely nicht gerechnet hat ist, dass auch Alex‘ Bruder Elyas in Berlin studiert. Elyas, der ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat und den sie seitdem nicht mehr gesehen hat. Als Emely …

Lässt einen wirklich erblassen: "Leichenblässe" von Simon Beckett - eine Rezension

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"Leichenblässe" ist der dritte Band der Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter. 
Da ich die vorhergehenden Bände noch nicht besitze, das Buch aber die perfekte Größe hatte, um unterwegs gelesen zu werden, verzichtete ich auf die Vorgeschichten. 
Meiner Meinung nach, kann man das auch getrost tun. Zwar werden immer mal wieder Anspielungen auf Geschehnisse gemacht, die vor "Leichenblässe" passiert sind, aber um die Handlung zu verstehen, muss man kein vorheriges Buch gelesen haben. 

Cover
Mit dem abgebildeten Kreuz ist das Cover sehr schlicht gehalten und lässt schon vermuten, dass es in "Leichenblässe" um Tod geht. 
Zu Beginn hat man jedoch noch keine Ahnung, wie richtig man mit dieser Vermutung liegen wird.

Inhalt
Der Forensiker David Hunter ist - seit seinem letzten Einsatz - nicht mehr sicher, ob er seinem Beruf weiterhin gewachsen ist. 
Deshalb folgt er der Einladung seines Mentors Tom Liebermann an dessen Forschungsinstitut und gönnt sich damit …