Marzipankissen

Bei diesen Marzipankissen ist der Name Programm. Denn: es handelt sich um eine weitere Sorte Plätzchen, in die man sich am besten reinlegen möchte, weil sie soooo lecker sind!

Die Marzipancreme ist umschlossen von einem weichen, leicht mürben Teig, der in mir wirklich den Wunsch weckt meinen Kopf darin zu vergraben ;-)
Na gut, letzten Endes ist es doch besser, die Plätzchen zu essen, als sich darin zu wälzen :-)



Wollt ihr diese flaumigen Kissen nachbacken, dann holt euch folgende Zutaten für den Teig:

300g Mehl
100g Puderzucker
1 Prise Salz
200g kalte Butter
2 Eigelb

Verknetet alle Zutaten zu einem glatten Teig und formt diesen zu einem Rechteck (ca. 20x15cm). Wickelt ihn in Klarsichtfolie und stellt ihn für mind. 2 Stunden (besser aber über Nacht) in den Kühlschrank.

Gefüllt werden die Kissen mit einer Creme und für diese braucht ihr folgende Zutaten:
300g Marzipan
2 Eiweiß
2 EL Zitronensaft
8 Tropfen Bittermandel-Aroma

Verquirlt diese Zutaten mit dem Handmixer zu einer cremigen Masse. Das Marzipan solltet ihr vorher schon etwas klein schneiden, sonst hat der Mixer ganz schön zu kämpfen ;-)

Habt ihr den Mürbeteig aus dem Kühlschrank geholt, heizt euren Ofen vor (180°C Ober-/Unterhitze) und legt Bleche mit Backpapier aus.


Dann schneidet den Teig quer in 4 gleich große Streifen. Rollt diese dann der Reihe nach auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche aus. Die Streifen sollten dann am Ende ca. 4cm breit sein und maximal 3mm dick. 

Bestreicht die Streifen gleichmäßig mit der Marzipancreme und rollt sie dann der Länge nach auf, so dass eine lange "Schneckenrolle" entsteht. Anschließend schneidet ihr ca. 1-2cm breite Stücken von der Rolle ab.

Legt die Stücken mit der Teignaht nach unten auf die Bleche und backt diese ca. 10 Minuten. Habt immer ein Auge darauf, die Kissen sollten goldgelb und nicht zu dunkel werden. 

Lasst sie komplett abkühlen und bestäubt sie dann noch mit Puderzucker.

Dann könnt ihr euch beruhigt "in die Kissen zurücklehnen" und Plätzchen vernaschen!
 

Das Originalrezept findet ihr übrigens auf Essen&Trinken, ihr könnt es euch auch hier als PDF downloaden.


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