Buchrezension - "So wie die Hoffnung lebt" von Susanna Ernst

Seit langer Zeit durfte ich - dank vorablesen.de - wieder Vorableserin eines Buches sein. 


Quelle: Droemer Knaur
Für "So wie die Hoffnung lebt" habe ich mich eigentlich eher aus einer Laune heraus "beworben". Die Leseprobe fand ich ganz ok und ich hatte schon lange keinen Liebesroman mehr gelesen. 

Doch wie sich heraus stellte, war dieses Buch mehr als einfach nur OK.

Die Autorin hat mich sofort durch ihren überaus authentischen Schreibstil überzeugt. Es fiel mir von Anfang an mehr als nur leicht, mich in die Hauptcharaktere Katie und Jonah hineinzuversetzen und so mit ihnen mit zu fühlen. 

Durch eine Familientragödie kommt Katie in ein Heim, doch dort lebt sie sehr zurück gezogen, spricht mit niemandem. Weder mit den anderen Kindern, noch mit den Erziehern. 
Doch als Jonah in das selbe Heim kommt und die beiden sich kennen lernen, geschieht ein kleines Wunder. Denn Jonah gelingt es, Katie nach und nach aus ihrem Schneckenhaus herauszulocken und aus ihrer tiefen Freundschaft entwickelt sich Liebe. Doch gerade als alles perfekt zu sein scheint, meint es das Schicksal erneut nicht gut mit den beiden. 

Die Autorin versteht es, ihre Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen. 
Katie und Jonah mussten - sowohl in ihrer Kindheit, als auch später im Erwachsenen-Alter - soviele Schicksalsschläge ertragen, dass es dem Leser die ein oder andere Träne in die Augen treibt. 

Bis zum Ende hin war das Buch voller Spannung und ich konnte es kaum aus den Händen legen!


"So wie die Hoffnung lebt" war mein erstes Buch der Autorin Susanna Ernst, doch sicher nicht das Letzte!




Daten zum Buch:
Titel: "So wie die Hoffnung lebt"
Autor: Susanna Ernst
Verlag: Droemer/Knaur
Genre: Roman / Liebe

Seitenzahl: 480
ISBN: 978-3-426-51905-9 
Erschienen am: 01.08.2016





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