Buchrezension - "Der Totenerwecker" von Wrath James White

Quelle: Festa
"Der Totenerwecker" ist nichts für schwache Nerven oder Zartbesaitete. 
Sicherlich wird das von vielen Thrillern behauptet, doch auf Werke von Wrath James White trifft das auch immer zu. 

Seitdem Dale McCarthy in der Nachbarschaft wohnt, hat Sarah Lincoln Albträume. Furchtbare Albträume, denn sie träumt, vergewaltigt und brutal ermordet zu werden. Sarah ist zunächst überzeugt, dass dies nur wirre Träume sind, doch dann bemerkt sie Flecken auf Matratze und Teppich und nichts ist mehr so, wie es war. Denn Dale kann die Toten wieder zum Leben erwecken und so erlebt Sarah buchstäblich die Hölle auf Erden und fängt bald an, an ihrem Verstand zu zweifeln.

Der Autor hat einen spannenden Schreibstil und trotz der vielen Grausamkeiten und vielen ekligen Details kann man nicht aufhören zu lesen. 
Doch manchmal ertappt man sich schon dabei, zu fragen Was lese ich da eigentlich?, denn "Der Totenerwecker" weißt ziemlich abartige Textpassagen auf.

Lest "Der Totenerwecker" nicht, wenn ihr alleine zu Hause und leicht zu erschrecken seid. Lest ihn nicht, wenn ihr schnell Albträume bekommt und euch diese immer sehr real vorkommen. 
Lest "Der Totenerwecker" nur, wenn euch nichts erschüttern kann und wenn ihr eklige Sachen vertragen könnt! ;-)




Daten zum Buch: 
Titel: "Der Totenerwecker"
Autor: Wrath James White
Verlag: Festa
Genre: Thriller / Extrem
Seitenzahl: 352
ISBN: 978-3-86552-221-4
Erschienen am: 17.08.2013

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