Am Ende

Ich drehe den Kopf
und werfe den Blick
in die Vergangenheit – also zurück.


Von Zweifel zerfressen,
und gequält von Fragen,
will lieber vergessen
was andere sagten.


Ein Schritt nach vorne,
dann zwei zurück.
Es folgt erneut
ein weiterer Blick.

Ängste und Sorgen,
Tränen und Trauer,
eine undurchdringliche Mauer.
Dahinter verborgen – das Glück.

Nun stehe ich hier,
am Rande der Schlucht.
Zu lange hab‘ ich
nach Hilfe gesucht.

Ich schließe die Augen
und atme tief ein.
Für die Zukunft
muss das jetzt sein.


Ein kleiner Schritt noch,
dann folgt der Sprung.
Und ich weiß,
es ist richtig.
Denn am Ende …



bleibt Hoffnung.





written by myself

Kommentare

  1. Huhu!
    Ich finde du kannst super schöne Gedichte schreiben! Auch das gefällt mir richtig gut :)
    Liebe Grüße, Ambria <3<3

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  2. Danke, liebe Ambria!
    Es tut gut, so etwas zu hören! <3
    LG

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