Johannisbeer-Whoopie-Pies mit Quark-Sahne-Füllung

Auf dem Blog der lieben Miss Blueberrymuffin habe ich vor einigen Tagen (dank eines sozialen Netzwerkes) das Rezept für Johannisbeer-Whoopies gefunden!
Sie sahen so lecker und toll aus, dass ich sie gleich mit höchster Priorität auf meine Back-Liste gesetzt habe und heute morgen auch gleich nachgebacken habe!
Das Original-Rezept findet ihr - wie bereits erwähnt - auf dem Blog von Miss Blueberrymuffin.
Ich habe das Rezept für mich leicht abgewandelt:

Teig:
1 Ei
150g Zucker
einige Tropfen Butter-Vanille-Aroma
130g Naturjoghurt
30ml Milch
75g geschmolzene Butter
280g Mehl
1 TL Natron
1/2 TL Backpulver

Füllung:
100g Magerquark
100g Schlagsahne
25g Puderzucker
1/2 Sahnesteif

Außerdem:
frische Johannisbeeren

Ich habe zuerst die Johannisbeeren verlesen, abgezupft und gewaschen.

Für den Teig wird das Ei mit dem Zucker und dem Aroma cremig geschlagen. Joghurt mit der Milch vermischen und abwechselnd mit der geschmolzenen (und etwas abgekühlten Butter) unterrühren.
Danach Mehl, Natron und Backpulver (das habe ich auch alles etwas vermischt) dazu geben und alles kräftig rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht!

Da ich sehr sehr ungeduldig bin :-) hat's mein Teig nur 15 Minuten im Kühlschrank ausgehalten.

Ich habe mit zwei Esslöffeln kleine Häufchen aufs Blech gesetzt, mit Johannisbeeren bestreut und diese leicht angedrückt:



Dann habe ich die "rohen" Whoopies für ca. 15 Minuten bei 160°C (Umluft) in den vorgeheizten Backofen. Einige meiner Whoopie-Pies sind ein bisschen dunkel geraten, da sie im hellen Zustand noch nicht ganz durchgebacken waren.

Meine Füllung habe ich erst zubereitet, als die Whoopies schon ausgekühlt waren.
Die Sahne mit dem Sahnesteif schlagen, dann den Puderzucker unterrühren. Nachdem die Masse schön steif ist, den Quark unterheben.
Ich dachte erst, die Füllung reicht nicht aus - denn ich hatte nicht nur 12 Whoopie-Hälften sondern 20. Aber die Creme hat für alle ausgereicht.

Ich habe sie in eine Tortenspritze (Tülle mit runder Öffnung) gefüllt - so kann man die Creme wunderbar auf die Whoopie-Hälften spritzen. Man kann das Ganze aber sicher auch einfach mit einem Messer drauf streichen!




Obwohl ich meine Teig-Häufchen ja alle "frei Hand" mit zwei Löffeln aufs Blech gesetzt habe, waren sie doch immerhin annähernd gleich und ich hatte kaum Probleme immer zwei zusammen passende Hälften zu finden.




 






 
Allerdings sind meine Whoopie-Pies doch recht groß geworden - manche haben gute 10cm im Durchmesser - aber sie schmecken echt total lecker (wenn man denn schafft, sie zu essen, ohne sich den Kiefer auszurenken :-D )!
 


Ich werde auf jeden Fall mal wieder Whoopies backen, da sie total einfach und schnell gelingen.
Vielleicht setze ich den Teig aber das nächste Mal mit Teelöffeln aufs Blech, damit ich kleinere Whoopie-Pies bekomme!

Vielleicht probiert ihr sie ja auch einmal aus und teilt mir eure Meinung mit!

Süße Grüße und guten Appetit!!



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